Aller guten Dinge sind sechs, ähm nee drei. Vielleicht hat es deshalb auch nicht mit dem sechsten Spiel der Tour geklappt. Premiere - der erste Spielbericht ohne ein Spiel. Dazu aber später mehr. Der heutige Tag wurde zum Pia-Tag auserkoren. Meine Begleitung wollte gerne ans Meer, Süßkram und baskisch Essen. OMG aber da ich ein Gentleman bin, habe ich dem natürlich zugestimmt. Vielleicht bin ich zumindest manchmal tatsächlich ein Gentleman, aber diesmal fiel es mir leicht, da meine Tagesplanung quasi genau so ausgesehen hätte. Auf dem Weg zum Auto wurde sich an einer Confiserie, beim Bäcker und an nem Kiosk mit Leckereien und Getränken eingedeckt und es ging ans Meer. Mit einem wunderschönen Blick auf die Playa de Barrika, die Felsen und das Meer wurde erstmal gut gefrühstückt. Weiter ging es an die Playa De Muriola. Das Auto wurde an einem "lost place" abgestellt und über eine gesperrte, zugewucherte Straße und einen schmalen Pfad ging es nach unten. Kleiner Tipp vom Profi, New Balance Schuhe ohne Profil sind nicht ideal für rutschige und matschige Wege bergab. Der Blick nach unter versprach ne schöne Bucht, also wurden die Zweifel ob man da wieder hoch kommt weggewischt. Es hat sich gelohnt. Eine wunderschöne kleine Bucht. Zum Baden oder für Badeklamotten war es zwar viel zu kalt, aber mit Jacke konnte man sich schon schön an den Strand legen und genießen. Einerseits sehr klug, andererseits mega dämlich putzte ich mir meine Schuhe im Meer. Scheiß Wind und Wellen. Wir sind den Berg auch wieder hoch gekommen und nach einem letzten Stopp an nem alten Leuchtturm ging es zum Schuhe föhnen ins Hotel, bevor es zu leckeren Pintxos in ne Bar in der Nähe ging. Dann war es auch schon wieder an der Zeit zum Aufbrechen. In Miranda wollten uns die Spieltagsplaner noch einen Zweitliga Kick servieren. Oder auch net. Wir waren super vorbereitet und hatten uns wie Einheimische Bocadillos als Verpflegung eingepackt. Das Stadion ist noch nicht ganz fertig umgebaut und eine Tribüne augenscheinlich noch nicht freigegeben. Das restliche Stadion war zwar nur zum Teil besetzt, aber Tickets wurden wohl nur im Vorverkauf und nur an Mitglieder verkauft. Egal auf welchem Weg, es gab keine Möglichkeit offiziell und legal ins Stadion zu kommen. Nicht schön, aber es wäre eh nur Zubrot gewesen und ich konnte tatsächlich gut darauf verzichten. Es ist halt dämlich und unverständlich, dass man das nicht mal einfach irgendwo auf der Homepage oder über die sozialen Medien ankündigt, wo man dort sonst viel Zeug postet. Richtig ärgerlich war es für die restliche Reisegruppe U19, die sich extra hierfür einen Mietwagen geholt hat und sich im vollgestopften, zu kleinen Auto über Umwege nach Miranda geschafft hat. Um die Kollegen zu entlasten ging es also zu viert die gut 80 km zurück. Wenn immer alles klappen würde, dann wäre es kein Groundhopping sagten schon einst die Vorreiter dieser Bewegung. Ich bin aber sehr tolerant und akzeptiere auch die Meinung derer, die sagen puta Mirandes.
Montag, 2. Februar 2026
Bilbao, Bizkaia, Mirandes
Aller guten Dinge sind sechs, ähm nee drei. Vielleicht hat es deshalb auch nicht mit dem sechsten Spiel der Tour geklappt. Premiere - der erste Spielbericht ohne ein Spiel. Dazu aber später mehr. Der heutige Tag wurde zum Pia-Tag auserkoren. Meine Begleitung wollte gerne ans Meer, Süßkram und baskisch Essen. OMG aber da ich ein Gentleman bin, habe ich dem natürlich zugestimmt. Vielleicht bin ich zumindest manchmal tatsächlich ein Gentleman, aber diesmal fiel es mir leicht, da meine Tagesplanung quasi genau so ausgesehen hätte. Auf dem Weg zum Auto wurde sich an einer Confiserie, beim Bäcker und an nem Kiosk mit Leckereien und Getränken eingedeckt und es ging ans Meer. Mit einem wunderschönen Blick auf die Playa de Barrika, die Felsen und das Meer wurde erstmal gut gefrühstückt. Weiter ging es an die Playa De Muriola. Das Auto wurde an einem "lost place" abgestellt und über eine gesperrte, zugewucherte Straße und einen schmalen Pfad ging es nach unten. Kleiner Tipp vom Profi, New Balance Schuhe ohne Profil sind nicht ideal für rutschige und matschige Wege bergab. Der Blick nach unter versprach ne schöne Bucht, also wurden die Zweifel ob man da wieder hoch kommt weggewischt. Es hat sich gelohnt. Eine wunderschöne kleine Bucht. Zum Baden oder für Badeklamotten war es zwar viel zu kalt, aber mit Jacke konnte man sich schon schön an den Strand legen und genießen. Einerseits sehr klug, andererseits mega dämlich putzte ich mir meine Schuhe im Meer. Scheiß Wind und Wellen. Wir sind den Berg auch wieder hoch gekommen und nach einem letzten Stopp an nem alten Leuchtturm ging es zum Schuhe föhnen ins Hotel, bevor es zu leckeren Pintxos in ne Bar in der Nähe ging. Dann war es auch schon wieder an der Zeit zum Aufbrechen. In Miranda wollten uns die Spieltagsplaner noch einen Zweitliga Kick servieren. Oder auch net. Wir waren super vorbereitet und hatten uns wie Einheimische Bocadillos als Verpflegung eingepackt. Das Stadion ist noch nicht ganz fertig umgebaut und eine Tribüne augenscheinlich noch nicht freigegeben. Das restliche Stadion war zwar nur zum Teil besetzt, aber Tickets wurden wohl nur im Vorverkauf und nur an Mitglieder verkauft. Egal auf welchem Weg, es gab keine Möglichkeit offiziell und legal ins Stadion zu kommen. Nicht schön, aber es wäre eh nur Zubrot gewesen und ich konnte tatsächlich gut darauf verzichten. Es ist halt dämlich und unverständlich, dass man das nicht mal einfach irgendwo auf der Homepage oder über die sozialen Medien ankündigt, wo man dort sonst viel Zeug postet. Richtig ärgerlich war es für die restliche Reisegruppe U19, die sich extra hierfür einen Mietwagen geholt hat und sich im vollgestopften, zu kleinen Auto über Umwege nach Miranda geschafft hat. Um die Kollegen zu entlasten ging es also zu viert die gut 80 km zurück. Wenn immer alles klappen würde, dann wäre es kein Groundhopping sagten schon einst die Vorreiter dieser Bewegung. Ich bin aber sehr tolerant und akzeptiere auch die Meinung derer, die sagen puta Mirandes.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen