Mainz… Ich könnte so viel dazu schreiben und sagen, aber ich will mich ja weniger aufregen, weniger fluchen und außerdem ist jedes Wort zu viel Aufmerksamkeit für diese Kasper. Es ist kein Derby. Dafür bräuchte es eine gemeinsame Vergangenheit, die es aufgrund der Mainzer Bedeutungslosigkeit aber nicht gibt. Durch die Anreise per Schiff ist es jedoch keine alltägliche Auswärtsfahrt. Der O-Ton unserer Reisegruppe war weitestgehend gleich. Freude auf die gemeinsame Schifffahrt, aber am liebsten würde man dann ohne Spiel wieder zurück fahren. Egal wie schlecht und sinnlos Mainz ist, seit dem Aussterben der Dinosaurier konnten wir dort nicht gewinnen. Außer während Corona und das hat ja keiner gesehen. Es stand daher immer die Angst im Raum, etwas einmaliges zu verpassen, falls das Unmögliche möglich werden sollte. Also fährt man doch wieder auf den Mainzer Acker. Dann stehst du da im Block und könntest einfach nur kotzen. Diese komischen bunten Farben, die perverse Uffta-Uffta Scheiße und dieser Stadionsprecher, bei dem man sich unweigerlich fragt, warum der Erzeuger seine Ladung nicht einfach in ein Taschentuch rotzen konnte, um der Welt dieses Elend zu ersparen. So viel Fremdscham. Nee, einfach nee. Scheiß Mainz! Lächerliche Clowns von A bis Z. Auswärtssieg! Das frühe 1:0 von Uzun. Der gehaltene Lappen Elfmeter. Das 2:0 von Burkardt in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Geil! Beim 3:0 erneut durch Uzun in der 60. wurde langsam klar, dass die Welt sich endlich richtig herum dreht. Es hätte so schön sein können und es war auch schön, aber kurz vor Schluss fiel noch das 3:1. Egal könnte man meinen, aber nicht in Köln und nicht in Mainz. Diese Tormelodien lassen nämlich selbst Mutter Teresa, den Dalai Lama und die Glücksbärchis zu hassenden, aggressiven und unkontrollierten Massenmördern werden. Widerlich. Frankfurt gewinnt in Mainz, die Ordnung des Systems ist hergestellt. Eintracht!
Fußball - Reisen - Groundhopping - Eintracht Frankfurt
Samstag, 12. September 2026
Mainz - Eintracht
12.09.26 15:30 FSV Mainz - Eintracht Frankfurt 1:3 (0:2), Arena aufm Acker, 1. Bundesliga, 33.305 Zuschauer
Donnerstag, 10. September 2026
Spvgg. Roßdorf - KSV Eichen
10.09.26 19:00 Spvgg. Roßdorf - KSV Eichen 0:2 (0:0), Sportplatz Bleichstraße - Nebenplatz, Kreisoberliga Hanau, 95 Zuschauer
Spieltage unter der Woche bedeuten im Amateurfußball oft Nebenplatz. In Roßdorf ist der Platz mit Flutlicht so weit vom Hauptplatz weg wie selten - rund 400 Meter. Es gab also nicht nur keine Toiletten, sondern auch keinen Grill. Dafür aber gute Schnitzelbrötchen zum Äppler. Mit einer Schweigeminute für den ehemaligen Vorsitzenden des KSV und wunderbaren Menschen Armin Dörr startete die Begegnung. Eichen legte fulminant los und hatte direkt zu Beginn einige gute Chancen. Dieses Feuerwerk hielt aber nicht lange und die erste Hälfte endete ausgeglichen und torlos. Im zweiten Durchgang hatte der KSV bessere Möglichkeiten und spielte die Partie deutlich abgeklärter runter als die Bruchköbler. Zwei Ecken sorgten dabei für die Tore des Tages und den verdienten Aascher Sieg. Zwischen den Zuschauern gab es ein paar Unstimmigkeiten bei strittigen Szenen und der Schiedsrichter wirkte dabei nicht unbedingt immer deeskalierend. Aufm Dorf bleibt sowas zwar entspannt, aber da der gute Mann auch in Hanau pfeifen muss, kann man durchaus Verständnis haben. Auswärtssieg! Gegen Eichen kann man mal verlieren.
Sonntag, 6. September 2026
Eintracht - Augsburg
06.09.26 17:30 Eintracht Frankfurt - FC Augsburg 1:4 (1:0), Waldstadion, 1. Bundesliga, 59.100 Zuschauer
Auf die erste Pokalrunde hatte ich richtig Bock und es war fest eingeplant, hat dann aber leider kurzfristig doch net gepasst. Auf Union Auswärts hatte ich auch Lust, aber dass ich am ersten Spieltag net kann, stand schon beim Rahmenterminplan fest. Drittes Spiel, zweiter Spieltag, erstes Heimspiel. Jetzt konnte ich mir auch ein Bild von der neuen Mannschaft machen und dann auch noch gegen den großen Verein aus Bayern. Ach nee, gegen Augsburg. Gar nicht groß, aber aus Bayern. Is ja auch egal, die Größten sind eh wir. Schönes Wetter, ab in den Frankfurter Stadtwald, ab ins Frankfurter Waldstadion. So wie erstmals vor 31 und regelmäßig seit 26 Jahren. Vom kleinen Fanboy über den jungen möchtegern Ultra zum gestandenen Mitglied der Eintracht Familie. Menschen kommen, Menschen gehen, aber der Verein ist stets geblieben. Auch das allgemeine Verhältnis und Verständnis ändern sich, aber einmal Eintracht, immer Eintracht. Mal sehen was die neue Saison sportlich, persönlich und in allen Facetten des Fandaseins bringt. Eintracht Frankfurt, mein Verein - Ich werde immer bei dir sein! Das erste mal seit dem Um- bzw. Neubau des Waldstadions passen wieder über 60.000 Zuschauer ins Stadion, aber bei einem Schmutzgegner, der nur 1/3 des Gäste Stehblocks füllt, wird diese Zahl nicht erreicht. Zumindest gingen die Gäste Sitzplätze somit nach Frankfurt. Nach Frankfurt ging auch ganz klar die erste Hälfte. Das war guter, ansehnlicher Fußball. Nach dem frühen Führungstreffer durch Burkardt schafften wir es aber nicht nachzulegen. Nachlegen konnten die Gäste nach dem 1:1 in der 46. Minuten bereits eine Minute später. Da wirst du ja bekloppt. Das hatten wir doch letzte Saison schon ständig. Es lief gar nix mehr zusammen und der Patzer zum 1:2 war nur die Sahne auf der Torte. Die Kirsche auf der Sahne waren die Treffer zum 1:3 und 1:4. Bälle, die die Augsburger Anti-Fußballer vermutlich nur einmal in ihrem Leben so treffen. Als Eintracht Frankfurt darfst du zu Hause unter keinen Umständen 1:4 gegen Augsburg verlieren. Das ist böse. Böse, aber aufgrund der zweiten Hälfte leider gerecht. Dann schlagen wir halt die dämlichen Kasper für den ersten Dreier in der Liga. Eintracht Frankfurt wird siegen! Scheiß Augsburg! Scheiß Mainz!
Auf die erste Pokalrunde hatte ich richtig Bock und es war fest eingeplant, hat dann aber leider kurzfristig doch net gepasst. Auf Union Auswärts hatte ich auch Lust, aber dass ich am ersten Spieltag net kann, stand schon beim Rahmenterminplan fest. Drittes Spiel, zweiter Spieltag, erstes Heimspiel. Jetzt konnte ich mir auch ein Bild von der neuen Mannschaft machen und dann auch noch gegen den großen Verein aus Bayern. Ach nee, gegen Augsburg. Gar nicht groß, aber aus Bayern. Is ja auch egal, die Größten sind eh wir. Schönes Wetter, ab in den Frankfurter Stadtwald, ab ins Frankfurter Waldstadion. So wie erstmals vor 31 und regelmäßig seit 26 Jahren. Vom kleinen Fanboy über den jungen möchtegern Ultra zum gestandenen Mitglied der Eintracht Familie. Menschen kommen, Menschen gehen, aber der Verein ist stets geblieben. Auch das allgemeine Verhältnis und Verständnis ändern sich, aber einmal Eintracht, immer Eintracht. Mal sehen was die neue Saison sportlich, persönlich und in allen Facetten des Fandaseins bringt. Eintracht Frankfurt, mein Verein - Ich werde immer bei dir sein! Das erste mal seit dem Um- bzw. Neubau des Waldstadions passen wieder über 60.000 Zuschauer ins Stadion, aber bei einem Schmutzgegner, der nur 1/3 des Gäste Stehblocks füllt, wird diese Zahl nicht erreicht. Zumindest gingen die Gäste Sitzplätze somit nach Frankfurt. Nach Frankfurt ging auch ganz klar die erste Hälfte. Das war guter, ansehnlicher Fußball. Nach dem frühen Führungstreffer durch Burkardt schafften wir es aber nicht nachzulegen. Nachlegen konnten die Gäste nach dem 1:1 in der 46. Minuten bereits eine Minute später. Da wirst du ja bekloppt. Das hatten wir doch letzte Saison schon ständig. Es lief gar nix mehr zusammen und der Patzer zum 1:2 war nur die Sahne auf der Torte. Die Kirsche auf der Sahne waren die Treffer zum 1:3 und 1:4. Bälle, die die Augsburger Anti-Fußballer vermutlich nur einmal in ihrem Leben so treffen. Als Eintracht Frankfurt darfst du zu Hause unter keinen Umständen 1:4 gegen Augsburg verlieren. Das ist böse. Böse, aber aufgrund der zweiten Hälfte leider gerecht. Dann schlagen wir halt die dämlichen Kasper für den ersten Dreier in der Liga. Eintracht Frankfurt wird siegen! Scheiß Augsburg! Scheiß Mainz!
Freitag, 4. September 2026
FC Kufstein - FC Lauterach
04.09.26 19:00 FC Kufstein - FC Lauterach 2:2 (1:1), Grenzlandstadion, Regionalliga West, 124 Zuschauer
Heute gab es eine ausgedehnte Wanderung bei Söll, vorbei am „Gruberhof“ aus der Bergdoktor Serie und auf der Hohen Salve mit wunderschönem Panoramablick über Tirol. In der mit gerade mal 20.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt Tirols sollte dann heute Abend das vermeintlich fußballtechnische Highlight der Tour stattfinden. Regionalliga und somit Calcio in der dritten Klasse der Alpenrepublik. Das Stadion hat eine große Tribüne und liegt direkt am Inn. Der Name Grenzlandstadion kommt auch nicht von ungefähr, denn auf einem Berg hinter Stadion und Inn liegt die Burg Thierberg und hinter diesem Berg liegt Deutschland, ca. 3km entfernt. Diagonal dazu hat man einen schönen Blick auf die sehenswerte Festung Kufstein und weil das noch nicht reicht, blickt man in der anderen Ecke noch auf eine Kirche mit Berggipfel. Schön. Zipfer Bier und St. Johanner Wurst waren auch gut. Gar nicht gut fand ich die handgezählten 124 Zuschauer. Und das Spiel des 10. gegen den 15. war auch kein Augenschmaus. Mit dem Pausenpfiff machte Kufstein das 1:1. In der zweiten Hälfte gingen die Tiroler in Führung und die Vorarlberger glichen aus. Zumindest ein abwechslungsreicher Spielverlauf. In der Schlussphase wurde das Spiel noch etwas hektischer bzw. intensiver und somit auch weniger langweilig. In der zweiten Hälfte waren es dann vielleicht 160 Zuschauer, aber die offiziellen 250 waren es definitiv nicht. Es war ein sehr schöner Urlaub, aber alles hat ein Ende. Servus Tirol. Servus Wilder Kaiser. Servus Almwelt Lofer. Auf ein Neues. Gude Hessen.
Heute gab es eine ausgedehnte Wanderung bei Söll, vorbei am „Gruberhof“ aus der Bergdoktor Serie und auf der Hohen Salve mit wunderschönem Panoramablick über Tirol. In der mit gerade mal 20.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt Tirols sollte dann heute Abend das vermeintlich fußballtechnische Highlight der Tour stattfinden. Regionalliga und somit Calcio in der dritten Klasse der Alpenrepublik. Das Stadion hat eine große Tribüne und liegt direkt am Inn. Der Name Grenzlandstadion kommt auch nicht von ungefähr, denn auf einem Berg hinter Stadion und Inn liegt die Burg Thierberg und hinter diesem Berg liegt Deutschland, ca. 3km entfernt. Diagonal dazu hat man einen schönen Blick auf die sehenswerte Festung Kufstein und weil das noch nicht reicht, blickt man in der anderen Ecke noch auf eine Kirche mit Berggipfel. Schön. Zipfer Bier und St. Johanner Wurst waren auch gut. Gar nicht gut fand ich die handgezählten 124 Zuschauer. Und das Spiel des 10. gegen den 15. war auch kein Augenschmaus. Mit dem Pausenpfiff machte Kufstein das 1:1. In der zweiten Hälfte gingen die Tiroler in Führung und die Vorarlberger glichen aus. Zumindest ein abwechslungsreicher Spielverlauf. In der Schlussphase wurde das Spiel noch etwas hektischer bzw. intensiver und somit auch weniger langweilig. In der zweiten Hälfte waren es dann vielleicht 160 Zuschauer, aber die offiziellen 250 waren es definitiv nicht. Es war ein sehr schöner Urlaub, aber alles hat ein Ende. Servus Tirol. Servus Wilder Kaiser. Servus Almwelt Lofer. Auf ein Neues. Gude Hessen.
Sonntag, 30. August 2026
SC Going - SK Pillerseetal
30.08.26 17:00 SC Going - SK Pillerseetal 1:4 (0:3), Stadion Wilder Kaiser, 1. Gebietsliga Tirol Ost, 260 Zuschauer
Nach der heutigen Wanderung über den Wasserfall Weg rauf aufs Grubhördl, den mit 1.747 Meter höchsten Gipfel der Loferer Alm, war ich froh ne Wanne und keine Dusche aufm Zimmer zu haben. Viel Zeit zur Regeneration war aber nicht. Mein Schwager musste ja unbedingt wieder zum Fußball. Schlimm. Heute kam sogar meine Schwester mit. Going spielte völlig unüblich für Österreich nicht als Litfaßsäule, sondern außer Ausrüster Jako komplett ohne Sponsoren. Dafür gab es hier neben für die siebte Liga vielen Zuschauern auch viele Banner von Sponsoren, beispielsweise dem im Ort ansässigen, berühmten Stanglwirt. Neben Bier von Huber Bräu gab es heute Burger. Auf der Tribüne sitzt man ohne Abgrenzung sehr nah am Platz. Man ist in der Gefahrenzone quasi teil des Spiels. Leider muss man für das tolle Panorama des Wilden Kaiser auf die nur bedingt zugängliche andere Seite wechseln. Die Gäste dominierten die erste Hälfte in einem recht schwachen und wenig unterhaltsamen Spiel. Wer nicht schwach war, ist der Bergmann Alexander, der mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von knapp 30 Minuten im Alleingang für die Vorentscheidung sorgte. In der zweiten Hälfte machten die Gäste nur das Nötigste, aber die Hausherren konnten das lediglich zum 1:3 Anschlusstreffer nutzen und ich hätte nix dagegen gehabt, wenn das Spiel nach 70 Minuten vorbei gewesen wäre.
Nach der heutigen Wanderung über den Wasserfall Weg rauf aufs Grubhördl, den mit 1.747 Meter höchsten Gipfel der Loferer Alm, war ich froh ne Wanne und keine Dusche aufm Zimmer zu haben. Viel Zeit zur Regeneration war aber nicht. Mein Schwager musste ja unbedingt wieder zum Fußball. Schlimm. Heute kam sogar meine Schwester mit. Going spielte völlig unüblich für Österreich nicht als Litfaßsäule, sondern außer Ausrüster Jako komplett ohne Sponsoren. Dafür gab es hier neben für die siebte Liga vielen Zuschauern auch viele Banner von Sponsoren, beispielsweise dem im Ort ansässigen, berühmten Stanglwirt. Neben Bier von Huber Bräu gab es heute Burger. Auf der Tribüne sitzt man ohne Abgrenzung sehr nah am Platz. Man ist in der Gefahrenzone quasi teil des Spiels. Leider muss man für das tolle Panorama des Wilden Kaiser auf die nur bedingt zugängliche andere Seite wechseln. Die Gäste dominierten die erste Hälfte in einem recht schwachen und wenig unterhaltsamen Spiel. Wer nicht schwach war, ist der Bergmann Alexander, der mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von knapp 30 Minuten im Alleingang für die Vorentscheidung sorgte. In der zweiten Hälfte machten die Gäste nur das Nötigste, aber die Hausherren konnten das lediglich zum 1:3 Anschlusstreffer nutzen und ich hätte nix dagegen gehabt, wenn das Spiel nach 70 Minuten vorbei gewesen wäre.
Samstag, 29. August 2026
SK Lenzing - SG Wagrain
29.08.26 17:00 SK Lenzing - SG Wagrain / Kleinarl 0:5 (0:3), Sportplatz Lenzing, 1. Klasse Salzburg Süd, 64 Zuschauer
Dass ich für den Familienurlaub in Österreich den ersten Spieltag verpasse war klar, aber warum musste es ausgerechnet Union Auswärts sein? Nach einer schönen Wanderung in der Almwelt Lofer von der Bergstation zum Roten Marmorsee und auf den Schönbühel, hatte ich eigentlich auch gar keine Lust auf Fußball. Aber Samstag ist Spieltag und so ging es anstatt nach Berlin in Richtung Saalfelden am Steinernen Meer. Im Gegensatz zur siebten Liga in Tirol gestern, gab es in der siebten Liga in Salzburg heute kein Schiedsrichter Gespann. Dafür mit Kaiser Bier einen neuen Check-in zur Leberkas Semmel und ein schönes Panorama. Viel mehr gibt es auch nicht zu erzählen. Die Gäste waren klar überlegen und das 0:3 fiel durch einen schönen Heber.
Dass ich für den Familienurlaub in Österreich den ersten Spieltag verpasse war klar, aber warum musste es ausgerechnet Union Auswärts sein? Nach einer schönen Wanderung in der Almwelt Lofer von der Bergstation zum Roten Marmorsee und auf den Schönbühel, hatte ich eigentlich auch gar keine Lust auf Fußball. Aber Samstag ist Spieltag und so ging es anstatt nach Berlin in Richtung Saalfelden am Steinernen Meer. Im Gegensatz zur siebten Liga in Tirol gestern, gab es in der siebten Liga in Salzburg heute kein Schiedsrichter Gespann. Dafür mit Kaiser Bier einen neuen Check-in zur Leberkas Semmel und ein schönes Panorama. Viel mehr gibt es auch nicht zu erzählen. Die Gäste waren klar überlegen und das 0:3 fiel durch einen schönen Heber.
Freitag, 28. August 2026
SK Waidring - SV Kirchbichl
28.08.26 19:00 SK Waidring - SV Kirchbichl Juniors 4:0 (1:0), Waldstadion Waidring, 1. Gebietsliga Tirol Ost, 150 Zuschauer
Fußball sollte bei dieser Reise im Hintergrund stehen, aber wer mich auch nur ein bisschen kennt, weiß dass es nicht ohne geht. Der SC Leogang war meine erste Wahl, aber auch am weitesten entfernt und mit dem spätesten Anpfiff, was sich mit dem angesagten Unwetter gebissen hätte. Die Alternative war der SK St. Johann, immerhin ein Spiel der Regionalliga. Noch näher und mit früherem Anpfiff war die zweite Alternative oder auch die vermeintliche Notlösung, der Siebtligist SK Waidring. Ich war positiv überrascht über die Intensität und Härte des Spiels, besonders im ersten Durchgang. Natur pur, sowie Bosna und Stiegl taten ihr übriges fürs Wohlbefinden. In der Pause dröhnte mit Thunder und Hells Bells gute Musik aus den Boxen. Eine Rauferei mit zweimal Rot sorgte danach für Zündstoff. Das erste Tor fiel nach einer Ecke, das Zweite ausm Spiel raus und zwar absolut verdient. Die Konzentration und Genauigkeit ließ in der zweite Hälfte aber teils spürbar nach. Beim 3:0 brachte ich das Bier weg und das 4:0 war ein schöner Ball auf die Grundlinie, von dort rein in den 5er und per Kopfball ins Netz. Auf einem Bein und so, also gab es noch Berner Würstl mit Pommes. Das vermeintlich schlechteste Spiel im schlechtesten Ground war am Ende genau das Richtige! Es hat Spaß gemacht bei Euch lieber SK Waidring! Österreichischer Meister wird nur der SKW! Zumindest wenn der SK Sturm mal net will. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Das sah mein Schwager, der heute dabei war ähnlich.
Fußball sollte bei dieser Reise im Hintergrund stehen, aber wer mich auch nur ein bisschen kennt, weiß dass es nicht ohne geht. Der SC Leogang war meine erste Wahl, aber auch am weitesten entfernt und mit dem spätesten Anpfiff, was sich mit dem angesagten Unwetter gebissen hätte. Die Alternative war der SK St. Johann, immerhin ein Spiel der Regionalliga. Noch näher und mit früherem Anpfiff war die zweite Alternative oder auch die vermeintliche Notlösung, der Siebtligist SK Waidring. Ich war positiv überrascht über die Intensität und Härte des Spiels, besonders im ersten Durchgang. Natur pur, sowie Bosna und Stiegl taten ihr übriges fürs Wohlbefinden. In der Pause dröhnte mit Thunder und Hells Bells gute Musik aus den Boxen. Eine Rauferei mit zweimal Rot sorgte danach für Zündstoff. Das erste Tor fiel nach einer Ecke, das Zweite ausm Spiel raus und zwar absolut verdient. Die Konzentration und Genauigkeit ließ in der zweite Hälfte aber teils spürbar nach. Beim 3:0 brachte ich das Bier weg und das 4:0 war ein schöner Ball auf die Grundlinie, von dort rein in den 5er und per Kopfball ins Netz. Auf einem Bein und so, also gab es noch Berner Würstl mit Pommes. Das vermeintlich schlechteste Spiel im schlechtesten Ground war am Ende genau das Richtige! Es hat Spaß gemacht bei Euch lieber SK Waidring! Österreichischer Meister wird nur der SKW! Zumindest wenn der SK Sturm mal net will. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Das sah mein Schwager, der heute dabei war ähnlich.
Mittwoch, 26. August 2026
Eintracht Frauen - Paris
26.08.26 19:00 Eintracht Frankfurt - Paris SG 1:1 (1:1), Stadion am Brentanobad, Women's Champions League Qualifikation, 4.870 Zuschauer
Eintracht Frankfurt International oder besser gesagt Eintracht Frauen International. Man könnte sich jetzt darüber aufregen wie scheiße doch Scheich Clubs wie PSG sind. Man kann aber auch einfach zur Kenntnis nehmen, dass im CL Business fast nur noch solche Konstrukte vertreten sind. Es ist nur noch ein schmutziges Geschäft, davor kann man die Augen nicht mehr verschließen. Mit dem Punkt kann die Eintracht als Außenseiter gut leben. Frauenfußball ist definitiv nicht mehr das, was es mal war. Man kann es sich schon angucken. Es ist schneller und weniger vorhersehbar, als ich das vom Fernseher aus von früher kenne. Für ein Spiel in der Champions League waren mir das aber doch ein paar haarsträubende Fehler zu viel. Zwei Spiele der Frauen innerhalb von vier Tagen reichen mir dann auch mal wieder. Profi- und Amateurfußball sind genug, da brauch ich net auch noch Frauenfußball als drittes Standbein und allgemein ist das vom gesamten Rahmen irgendwie net meins. Grundsätzlich sind mir Frauen aber trotzdem lieber als Männer.
Eintracht Frankfurt International oder besser gesagt Eintracht Frauen International. Man könnte sich jetzt darüber aufregen wie scheiße doch Scheich Clubs wie PSG sind. Man kann aber auch einfach zur Kenntnis nehmen, dass im CL Business fast nur noch solche Konstrukte vertreten sind. Es ist nur noch ein schmutziges Geschäft, davor kann man die Augen nicht mehr verschließen. Mit dem Punkt kann die Eintracht als Außenseiter gut leben. Frauenfußball ist definitiv nicht mehr das, was es mal war. Man kann es sich schon angucken. Es ist schneller und weniger vorhersehbar, als ich das vom Fernseher aus von früher kenne. Für ein Spiel in der Champions League waren mir das aber doch ein paar haarsträubende Fehler zu viel. Zwei Spiele der Frauen innerhalb von vier Tagen reichen mir dann auch mal wieder. Profi- und Amateurfußball sind genug, da brauch ich net auch noch Frauenfußball als drittes Standbein und allgemein ist das vom gesamten Rahmen irgendwie net meins. Grundsätzlich sind mir Frauen aber trotzdem lieber als Männer.
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