Als neutraler Zuschauer bin ich eigentlich immer sachlich und so schreibe ich dann auch meinen Kram hier zusammen. Bei Spielen der Eintracht klappt das mit dem sachlich meist eher so semi gut. Die Eintracht lässt mich oft ein anderer Mensch sein. Persönlich ist das in den aller meisten Fällen aber net gemeint. Ich nehme mir auch ehrlich vor, weniger zu pöbeln. Der Wille ist da, der Erfolg oft eher mäßig. Heute wird aber alles besser. Deshalb hab ich nicht nur meinen ersten Entwurf abgemildert, sondern ihn dann fast gänzlich gelöscht. Heute wird sachlich von einem Eintracht Spiel berichtet. Auch wenn es mir gegen meine ganz persönlichen Freunde schwer fällt, gibt es heute kein "Was lernt man in der Schule schon? Jeder Kölner ist ein Hurensohn." oder ähnliches zu lesen. Heute war es mal wieder so weit, der Adler sollte fette Beute machen und die Ziege reißen. Die Hauptstadt des Verbrechens gegen die Hauptstadt der Schwulen. Ein voller Gästeblock war garantiert und so toll das eigentlich auch ist, bei Köln ist das sehr schwierig für mich. Weniger ist da einfach mehr. Jede Bewegung, jedes Zeichen, jedes Bild, jedes Wort, jede Vorliebe, jede Melodie - alles was von Köln kommt, löst bei mir was aus. Abscheu. Bei den meisten Gegnern ist das plus/minus auf die 90 Minuten beschränkt, wenn überhaupt. Bei Köln fühle ich das 24/7 - 365 und auf die ganze Stadt und ihr scheiß Jeföhl bezogen. Köln- Tourette vielleicht, keine Ahnung. Die feine Choreo der Nordwest hätte die gesamte erste Hälfte andauern können, man hätte nix verpasst. Man spricht gerne von einem langweiligen und schlechten Spiel, wenn es langweilig und schlecht ist, aber vielleicht sind keine Torchancen auch einfach ein Zeichen von zwei guten Abwehrketten. In der zweiten Hälfte zeigte unsere Mannschaft, dass sie dieses Spiel eigentlich schon beherrscht. Das war zwar nix dolles, aber Fußball. Einsatzbereitschaft und Wille. Ein bisschen Druck und ein paar vernünftige Spielzüge reichten aus, um Köln zu dominieren. Das 1:0 von Ebnoutalib muss auch mal reichen. Gegen solche Gegner muss man einfach gewinnen, da reicht auch ein dreckiges 1:0. Verabschiedet wurden die Gäste mit freundlichen „Hey Mister Taliban, Osama bin Laden, schmeiß die Bomben aufs Geißbockheim“ Gesängen, die ich als Pazifist und Menschenfreund natürlich verurteile. Scheiß Köln! Nur die SGE! Danke an Christian fürs Foto.
Freitag, 16. Oktober 2026
Eintracht - Köln
16.10.26 20:30 Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln 1:0 (0:0), Waldstadion, 1. Bundesliga, 59.600 Zuschauer
Als neutraler Zuschauer bin ich eigentlich immer sachlich und so schreibe ich dann auch meinen Kram hier zusammen. Bei Spielen der Eintracht klappt das mit dem sachlich meist eher so semi gut. Die Eintracht lässt mich oft ein anderer Mensch sein. Persönlich ist das in den aller meisten Fällen aber net gemeint. Ich nehme mir auch ehrlich vor, weniger zu pöbeln. Der Wille ist da, der Erfolg oft eher mäßig. Heute wird aber alles besser. Deshalb hab ich nicht nur meinen ersten Entwurf abgemildert, sondern ihn dann fast gänzlich gelöscht. Heute wird sachlich von einem Eintracht Spiel berichtet. Auch wenn es mir gegen meine ganz persönlichen Freunde schwer fällt, gibt es heute kein "Was lernt man in der Schule schon? Jeder Kölner ist ein Hurensohn." oder ähnliches zu lesen. Heute war es mal wieder so weit, der Adler sollte fette Beute machen und die Ziege reißen. Die Hauptstadt des Verbrechens gegen die Hauptstadt der Schwulen. Ein voller Gästeblock war garantiert und so toll das eigentlich auch ist, bei Köln ist das sehr schwierig für mich. Weniger ist da einfach mehr. Jede Bewegung, jedes Zeichen, jedes Bild, jedes Wort, jede Vorliebe, jede Melodie - alles was von Köln kommt, löst bei mir was aus. Abscheu. Bei den meisten Gegnern ist das plus/minus auf die 90 Minuten beschränkt, wenn überhaupt. Bei Köln fühle ich das 24/7 - 365 und auf die ganze Stadt und ihr scheiß Jeföhl bezogen. Köln- Tourette vielleicht, keine Ahnung. Die feine Choreo der Nordwest hätte die gesamte erste Hälfte andauern können, man hätte nix verpasst. Man spricht gerne von einem langweiligen und schlechten Spiel, wenn es langweilig und schlecht ist, aber vielleicht sind keine Torchancen auch einfach ein Zeichen von zwei guten Abwehrketten. In der zweiten Hälfte zeigte unsere Mannschaft, dass sie dieses Spiel eigentlich schon beherrscht. Das war zwar nix dolles, aber Fußball. Einsatzbereitschaft und Wille. Ein bisschen Druck und ein paar vernünftige Spielzüge reichten aus, um Köln zu dominieren. Das 1:0 von Ebnoutalib muss auch mal reichen. Gegen solche Gegner muss man einfach gewinnen, da reicht auch ein dreckiges 1:0. Verabschiedet wurden die Gäste mit freundlichen „Hey Mister Taliban, Osama bin Laden, schmeiß die Bomben aufs Geißbockheim“ Gesängen, die ich als Pazifist und Menschenfreund natürlich verurteile. Scheiß Köln! Nur die SGE! Danke an Christian fürs Foto.
Als neutraler Zuschauer bin ich eigentlich immer sachlich und so schreibe ich dann auch meinen Kram hier zusammen. Bei Spielen der Eintracht klappt das mit dem sachlich meist eher so semi gut. Die Eintracht lässt mich oft ein anderer Mensch sein. Persönlich ist das in den aller meisten Fällen aber net gemeint. Ich nehme mir auch ehrlich vor, weniger zu pöbeln. Der Wille ist da, der Erfolg oft eher mäßig. Heute wird aber alles besser. Deshalb hab ich nicht nur meinen ersten Entwurf abgemildert, sondern ihn dann fast gänzlich gelöscht. Heute wird sachlich von einem Eintracht Spiel berichtet. Auch wenn es mir gegen meine ganz persönlichen Freunde schwer fällt, gibt es heute kein "Was lernt man in der Schule schon? Jeder Kölner ist ein Hurensohn." oder ähnliches zu lesen. Heute war es mal wieder so weit, der Adler sollte fette Beute machen und die Ziege reißen. Die Hauptstadt des Verbrechens gegen die Hauptstadt der Schwulen. Ein voller Gästeblock war garantiert und so toll das eigentlich auch ist, bei Köln ist das sehr schwierig für mich. Weniger ist da einfach mehr. Jede Bewegung, jedes Zeichen, jedes Bild, jedes Wort, jede Vorliebe, jede Melodie - alles was von Köln kommt, löst bei mir was aus. Abscheu. Bei den meisten Gegnern ist das plus/minus auf die 90 Minuten beschränkt, wenn überhaupt. Bei Köln fühle ich das 24/7 - 365 und auf die ganze Stadt und ihr scheiß Jeföhl bezogen. Köln- Tourette vielleicht, keine Ahnung. Die feine Choreo der Nordwest hätte die gesamte erste Hälfte andauern können, man hätte nix verpasst. Man spricht gerne von einem langweiligen und schlechten Spiel, wenn es langweilig und schlecht ist, aber vielleicht sind keine Torchancen auch einfach ein Zeichen von zwei guten Abwehrketten. In der zweiten Hälfte zeigte unsere Mannschaft, dass sie dieses Spiel eigentlich schon beherrscht. Das war zwar nix dolles, aber Fußball. Einsatzbereitschaft und Wille. Ein bisschen Druck und ein paar vernünftige Spielzüge reichten aus, um Köln zu dominieren. Das 1:0 von Ebnoutalib muss auch mal reichen. Gegen solche Gegner muss man einfach gewinnen, da reicht auch ein dreckiges 1:0. Verabschiedet wurden die Gäste mit freundlichen „Hey Mister Taliban, Osama bin Laden, schmeiß die Bomben aufs Geißbockheim“ Gesängen, die ich als Pazifist und Menschenfreund natürlich verurteile. Scheiß Köln! Nur die SGE! Danke an Christian fürs Foto.
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