Rübermachen. Rüber nach Nordsachsen in die Große Kreisstadt Delitzsch. Hier wartete wieder ein Topspiel. Diesmal am anderen Ende der Tabelle. Der Zweite gegen den Vierten. Als BSG Lokomotive spielte Delitzsch in der DDR in der drittklassigen Bezirksliga Leipzig und zu BRD Zeiten als Eisenbahnersportverein zwei Jahre in der Landesliga Sachsen. Da hätte ich sie mit mehr Erfolgen in Verbindung gebracht. Nichtsdestotrotz fand ich es gut bei den Eisenbahnern. Das Wappen mit der Lok, das detailverliebt überall zu sehen ist, die Vereinsfarben, die Tribüne, die Bänke, die Spielfeldabtrennung (sowat gibbet bei uns gar net mehr), das Panorama mit Backstein Industrie und Wasserturm. Stimmig und liebevolle Anlage. Die Zuschauerzahl war auch ganz gut, wenn man bedenkt dass zeitgleich Lok Leipzig gegen den HFC spielte, was hier ganz sicher Zuschauer kostet und für Überschneidungen sorgt. Als Alternative zum Krombacher gab es zwar Ur-Krostitzer, dazu aber leider wieder nur Bockwurst und auf Bockwurst hatte ich keinen Bock. Die schöne Eintrittskarte war für diese Liga dafür aber wieder sehr überraschend. Wie am Morgen gab es auch hier einen Trommler, der mit einem Kumpanen versuchte für Unterhaltung zu sorgen. Ich möchte ja nicht pöbeln, aber wenn dem Pisser mit seinem RBL Shirt die Brause Dose im Arschloch zerberstet, hätten bestimmt die wenigsten Mitleid. Scheiß RB! Keine Akzeptanz für RB - niemals! Wie am Morgen handelte es sich um ein Spiel in der Kreisoberliga, aber im Gegensatz zu Anhalt ist diese hier eine Klasse höher auf dem achten Level angesiedelt und das sah man dem spielerischen Können auch an. Tore schießen muss man auch können und das konnten die Gäste heute leider besser. Hab ich eigentlich schon erwähnt, wie stimmig hier alles ist? Die Tormelodie zum zwischenzeitlichen 1:2 war nämlich „der Zug hat keine Bremse“. Einfach gut. Auch wenn die Niederlage im Kampf um die Meisterschaft weh tut und vielleicht eine Vorentscheidung war - viel Glück und alles Gude ESV Delitzsch. Nach dem Spiel wurde dem Wahrzeichen der Stadt noch ein kurzer Besuch abgestattet. Das romantische Barock Damenschloss Delitzsch.
Samstag, 18. April 2026
ESV Delitzsch - Eilenburg
18.04.26 14:00 ESV Delitzsch - FC Eilenburg II 2:4 (0:2), Stadion der Eisenbahner, Kreisoberliga Nordsachsen, 138 Zuschauer
Rübermachen. Rüber nach Nordsachsen in die Große Kreisstadt Delitzsch. Hier wartete wieder ein Topspiel. Diesmal am anderen Ende der Tabelle. Der Zweite gegen den Vierten. Als BSG Lokomotive spielte Delitzsch in der DDR in der drittklassigen Bezirksliga Leipzig und zu BRD Zeiten als Eisenbahnersportverein zwei Jahre in der Landesliga Sachsen. Da hätte ich sie mit mehr Erfolgen in Verbindung gebracht. Nichtsdestotrotz fand ich es gut bei den Eisenbahnern. Das Wappen mit der Lok, das detailverliebt überall zu sehen ist, die Vereinsfarben, die Tribüne, die Bänke, die Spielfeldabtrennung (sowat gibbet bei uns gar net mehr), das Panorama mit Backstein Industrie und Wasserturm. Stimmig und liebevolle Anlage. Die Zuschauerzahl war auch ganz gut, wenn man bedenkt dass zeitgleich Lok Leipzig gegen den HFC spielte, was hier ganz sicher Zuschauer kostet und für Überschneidungen sorgt. Als Alternative zum Krombacher gab es zwar Ur-Krostitzer, dazu aber leider wieder nur Bockwurst und auf Bockwurst hatte ich keinen Bock. Die schöne Eintrittskarte war für diese Liga dafür aber wieder sehr überraschend. Wie am Morgen gab es auch hier einen Trommler, der mit einem Kumpanen versuchte für Unterhaltung zu sorgen. Ich möchte ja nicht pöbeln, aber wenn dem Pisser mit seinem RBL Shirt die Brause Dose im Arschloch zerberstet, hätten bestimmt die wenigsten Mitleid. Scheiß RB! Keine Akzeptanz für RB - niemals! Wie am Morgen handelte es sich um ein Spiel in der Kreisoberliga, aber im Gegensatz zu Anhalt ist diese hier eine Klasse höher auf dem achten Level angesiedelt und das sah man dem spielerischen Können auch an. Tore schießen muss man auch können und das konnten die Gäste heute leider besser. Hab ich eigentlich schon erwähnt, wie stimmig hier alles ist? Die Tormelodie zum zwischenzeitlichen 1:2 war nämlich „der Zug hat keine Bremse“. Einfach gut. Auch wenn die Niederlage im Kampf um die Meisterschaft weh tut und vielleicht eine Vorentscheidung war - viel Glück und alles Gude ESV Delitzsch. Nach dem Spiel wurde dem Wahrzeichen der Stadt noch ein kurzer Besuch abgestattet. Das romantische Barock Damenschloss Delitzsch.
Rübermachen. Rüber nach Nordsachsen in die Große Kreisstadt Delitzsch. Hier wartete wieder ein Topspiel. Diesmal am anderen Ende der Tabelle. Der Zweite gegen den Vierten. Als BSG Lokomotive spielte Delitzsch in der DDR in der drittklassigen Bezirksliga Leipzig und zu BRD Zeiten als Eisenbahnersportverein zwei Jahre in der Landesliga Sachsen. Da hätte ich sie mit mehr Erfolgen in Verbindung gebracht. Nichtsdestotrotz fand ich es gut bei den Eisenbahnern. Das Wappen mit der Lok, das detailverliebt überall zu sehen ist, die Vereinsfarben, die Tribüne, die Bänke, die Spielfeldabtrennung (sowat gibbet bei uns gar net mehr), das Panorama mit Backstein Industrie und Wasserturm. Stimmig und liebevolle Anlage. Die Zuschauerzahl war auch ganz gut, wenn man bedenkt dass zeitgleich Lok Leipzig gegen den HFC spielte, was hier ganz sicher Zuschauer kostet und für Überschneidungen sorgt. Als Alternative zum Krombacher gab es zwar Ur-Krostitzer, dazu aber leider wieder nur Bockwurst und auf Bockwurst hatte ich keinen Bock. Die schöne Eintrittskarte war für diese Liga dafür aber wieder sehr überraschend. Wie am Morgen gab es auch hier einen Trommler, der mit einem Kumpanen versuchte für Unterhaltung zu sorgen. Ich möchte ja nicht pöbeln, aber wenn dem Pisser mit seinem RBL Shirt die Brause Dose im Arschloch zerberstet, hätten bestimmt die wenigsten Mitleid. Scheiß RB! Keine Akzeptanz für RB - niemals! Wie am Morgen handelte es sich um ein Spiel in der Kreisoberliga, aber im Gegensatz zu Anhalt ist diese hier eine Klasse höher auf dem achten Level angesiedelt und das sah man dem spielerischen Können auch an. Tore schießen muss man auch können und das konnten die Gäste heute leider besser. Hab ich eigentlich schon erwähnt, wie stimmig hier alles ist? Die Tormelodie zum zwischenzeitlichen 1:2 war nämlich „der Zug hat keine Bremse“. Einfach gut. Auch wenn die Niederlage im Kampf um die Meisterschaft weh tut und vielleicht eine Vorentscheidung war - viel Glück und alles Gude ESV Delitzsch. Nach dem Spiel wurde dem Wahrzeichen der Stadt noch ein kurzer Besuch abgestattet. Das romantische Barock Damenschloss Delitzsch.
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