Nach der heutigen Wanderung über den Wasserfall Weg rauf aufs Grubhördl, den mit 1.747 Meter höchsten Gipfel der Loferer Alm, war ich froh ne Wanne und keine Dusche aufm Zimmer zu haben. Viel Zeit zur Regeneration war aber nicht. Mein Schwager musste ja unbedingt wieder zum Fußball. Schlimm. Heute kam sogar meine Schwester mit. Going spielte völlig unüblich für Österreich nicht als Litfaßsäule, sondern außer Ausrüster Jako komplett ohne Sponsoren. Dafür gab es hier neben für die siebte Liga vielen Zuschauern auch viele Banner von Sponsoren, beispielsweise dem im Ort ansässigen, berühmten Stanglwirt. Neben Bier von Huber Bräu gab es heute Burger. Auf der Tribüne sitzt man ohne Abgrenzung sehr nah am Platz. Man ist in der Gefahrenzone quasi teil des Spiels. Leider muss man für das tolle Panorama des Wilden Kaiser auf die nur bedingt zugängliche andere Seite wechseln. Die Gäste dominierten die erste Hälfte in einem recht schwachen und wenig unterhaltsamen Spiel. Wer nicht schwach war, ist der Bergmann Alexander, der mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von knapp 30 Minuten im Alleingang für die Vorentscheidung sorgte. In der zweiten Hälfte machten die Gäste nur das Nötigste, aber die Hausherren konnten das lediglich zum 1:3 Anschlusstreffer nutzen und ich hätte nix dagegen gehabt, wenn das Spiel nach 70 Minuten vorbei gewesen wäre.
Sonntag, 30. August 2026
SC Going - SK Pillerseetal
30.08.26 17:00 SC Going - SK Pillerseetal 1:4 (0:3), Stadion Wilder Kaiser, 1. Gebietsliga Tirol Ost, 260 Zuschauer
Nach der heutigen Wanderung über den Wasserfall Weg rauf aufs Grubhördl, den mit 1.747 Meter höchsten Gipfel der Loferer Alm, war ich froh ne Wanne und keine Dusche aufm Zimmer zu haben. Viel Zeit zur Regeneration war aber nicht. Mein Schwager musste ja unbedingt wieder zum Fußball. Schlimm. Heute kam sogar meine Schwester mit. Going spielte völlig unüblich für Österreich nicht als Litfaßsäule, sondern außer Ausrüster Jako komplett ohne Sponsoren. Dafür gab es hier neben für die siebte Liga vielen Zuschauern auch viele Banner von Sponsoren, beispielsweise dem im Ort ansässigen, berühmten Stanglwirt. Neben Bier von Huber Bräu gab es heute Burger. Auf der Tribüne sitzt man ohne Abgrenzung sehr nah am Platz. Man ist in der Gefahrenzone quasi teil des Spiels. Leider muss man für das tolle Panorama des Wilden Kaiser auf die nur bedingt zugängliche andere Seite wechseln. Die Gäste dominierten die erste Hälfte in einem recht schwachen und wenig unterhaltsamen Spiel. Wer nicht schwach war, ist der Bergmann Alexander, der mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von knapp 30 Minuten im Alleingang für die Vorentscheidung sorgte. In der zweiten Hälfte machten die Gäste nur das Nötigste, aber die Hausherren konnten das lediglich zum 1:3 Anschlusstreffer nutzen und ich hätte nix dagegen gehabt, wenn das Spiel nach 70 Minuten vorbei gewesen wäre.
Nach der heutigen Wanderung über den Wasserfall Weg rauf aufs Grubhördl, den mit 1.747 Meter höchsten Gipfel der Loferer Alm, war ich froh ne Wanne und keine Dusche aufm Zimmer zu haben. Viel Zeit zur Regeneration war aber nicht. Mein Schwager musste ja unbedingt wieder zum Fußball. Schlimm. Heute kam sogar meine Schwester mit. Going spielte völlig unüblich für Österreich nicht als Litfaßsäule, sondern außer Ausrüster Jako komplett ohne Sponsoren. Dafür gab es hier neben für die siebte Liga vielen Zuschauern auch viele Banner von Sponsoren, beispielsweise dem im Ort ansässigen, berühmten Stanglwirt. Neben Bier von Huber Bräu gab es heute Burger. Auf der Tribüne sitzt man ohne Abgrenzung sehr nah am Platz. Man ist in der Gefahrenzone quasi teil des Spiels. Leider muss man für das tolle Panorama des Wilden Kaiser auf die nur bedingt zugängliche andere Seite wechseln. Die Gäste dominierten die erste Hälfte in einem recht schwachen und wenig unterhaltsamen Spiel. Wer nicht schwach war, ist der Bergmann Alexander, der mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von knapp 30 Minuten im Alleingang für die Vorentscheidung sorgte. In der zweiten Hälfte machten die Gäste nur das Nötigste, aber die Hausherren konnten das lediglich zum 1:3 Anschlusstreffer nutzen und ich hätte nix dagegen gehabt, wenn das Spiel nach 70 Minuten vorbei gewesen wäre.
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