Fußball im hessischen Oberhaus. Hummetroth ist ein Ortsteil von Höchst im Odenwald. Der SVH spielt aber nicht in Hummetroth oder Höchst, sondern eigentlich beim FSV in Erbach. Eigentlich. Das heutige Spiel fand nämlich beim RSV Germania in Pfungstadt statt. Der SV Hummetroth wurde 1960 gegründet und spielte auf Kreisebene, bis es kurz hoch in die Bezirksoberliga ging und der Verein danach den Spielbetrieb einstellen musste. Geld regiert die Welt und ab 2017 ging es unter Mäzen Stefano Trizzino dank Investitionen bis in die Hessenliga. Der Neuling wurde 14. und spielte heute gegen den Siebten aus der letzten Saison. Womit beide hinter den Erwartungen blieben. Der sizilianische Messtechnik Hopp aus dem Odenwald will mit seinem Spielzeug nämlich in den Profifußball. Kulinarisch gesehen ist der Südhesse scheinbar ein Barbar. Die Rindswurst schmeckte nicht wirklich gut, war nicht richtig warm und kam aus der Fettwanne. Zum Pfungstädter, das es dazu gab, muss ich wohl nichts sagen. Auweia. Mit einem Doppelpack vor der Pause drehten die Wetterauer Gäste das 1:0 in ein 1:2 und sechs Tore sind allgemein nicht zu verachten. Das Spiel war aber leider bei weitem nicht so gut und unterhaltsam, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Zumindest hat der Platz durchaus einen gewissen Charme. Basst scho.
Samstag, 1. August 2026
SV Hummetroth - Türkgücü Friedberg
01.08.26 15:00 SV Hummetroth - Türkgücü Friedberg 2:4 (1:2), Sportplatz Am grünen Steg - Pfungstadt, Hessenliga, 200 Zuschauer
Fußball im hessischen Oberhaus. Hummetroth ist ein Ortsteil von Höchst im Odenwald. Der SVH spielt aber nicht in Hummetroth oder Höchst, sondern eigentlich beim FSV in Erbach. Eigentlich. Das heutige Spiel fand nämlich beim RSV Germania in Pfungstadt statt. Der SV Hummetroth wurde 1960 gegründet und spielte auf Kreisebene, bis es kurz hoch in die Bezirksoberliga ging und der Verein danach den Spielbetrieb einstellen musste. Geld regiert die Welt und ab 2017 ging es unter Mäzen Stefano Trizzino dank Investitionen bis in die Hessenliga. Der Neuling wurde 14. und spielte heute gegen den Siebten aus der letzten Saison. Womit beide hinter den Erwartungen blieben. Der sizilianische Messtechnik Hopp aus dem Odenwald will mit seinem Spielzeug nämlich in den Profifußball. Kulinarisch gesehen ist der Südhesse scheinbar ein Barbar. Die Rindswurst schmeckte nicht wirklich gut, war nicht richtig warm und kam aus der Fettwanne. Zum Pfungstädter, das es dazu gab, muss ich wohl nichts sagen. Auweia. Mit einem Doppelpack vor der Pause drehten die Wetterauer Gäste das 1:0 in ein 1:2 und sechs Tore sind allgemein nicht zu verachten. Das Spiel war aber leider bei weitem nicht so gut und unterhaltsam, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Zumindest hat der Platz durchaus einen gewissen Charme. Basst scho.
Fußball im hessischen Oberhaus. Hummetroth ist ein Ortsteil von Höchst im Odenwald. Der SVH spielt aber nicht in Hummetroth oder Höchst, sondern eigentlich beim FSV in Erbach. Eigentlich. Das heutige Spiel fand nämlich beim RSV Germania in Pfungstadt statt. Der SV Hummetroth wurde 1960 gegründet und spielte auf Kreisebene, bis es kurz hoch in die Bezirksoberliga ging und der Verein danach den Spielbetrieb einstellen musste. Geld regiert die Welt und ab 2017 ging es unter Mäzen Stefano Trizzino dank Investitionen bis in die Hessenliga. Der Neuling wurde 14. und spielte heute gegen den Siebten aus der letzten Saison. Womit beide hinter den Erwartungen blieben. Der sizilianische Messtechnik Hopp aus dem Odenwald will mit seinem Spielzeug nämlich in den Profifußball. Kulinarisch gesehen ist der Südhesse scheinbar ein Barbar. Die Rindswurst schmeckte nicht wirklich gut, war nicht richtig warm und kam aus der Fettwanne. Zum Pfungstädter, das es dazu gab, muss ich wohl nichts sagen. Auweia. Mit einem Doppelpack vor der Pause drehten die Wetterauer Gäste das 1:0 in ein 1:2 und sechs Tore sind allgemein nicht zu verachten. Das Spiel war aber leider bei weitem nicht so gut und unterhaltsam, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Zumindest hat der Platz durchaus einen gewissen Charme. Basst scho.
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