Samstag 15:30. Fußball, Heimspiel, Waldstadion. Wenn ihr zu der Handvoll Gestalten zählt, die diesen Mist hier regelmäßig lesen, dann habt ihr vielleicht schon von meiner Cola-Dosen Theorie gehört. Auf den Cola-Dosen meiner Kindheit war auch das Wappen des SC Freiburg zu sehen. Ich finde den SC Freiburg (auch deshalb) nicht unsympathisch. Arbeitsscheue, lebensfremde, sich auf die Straße klebende, von Mutti und Papi finanzierte, belehrende FahrradfahrerInnen und Studentenkinder finde ich jedoch nicht unbedingt sympathisch. Ich kann da durchaus zwischen dem Verein und seiner Fanszene unterscheiden. Irgendwie spielen wir diese Saison scheinbar nur gegen den Tabellenführer und gegen Mainz. Mit einer Choreo zu 30 Jahren BN starteten wir heute in das Spiel zur Prime-Time am Samstag Nachmittag. Brigade, Brigade, Asoziale. Mit unserer ersten Chance machten wir direkt das 1:0. Eigentlich gehört der Treffer Burkardt und Uzun. Natürlich freut es mich für den Frankfurter Bub Ebnoutalib, aber den hätte wohl auch fast jeder aus unserer der Kurve reingeschoben. Sein vierter Treffer am vierten Spieltag. Das 1:1 war verdient und gut gespielt, aber ob der Sohn seiner Mutter so vor der Kurve jubeln muss, soll jeder selbst entscheiden. Nach einer Ecke von Uzun stocherte Burkardt den Ball nur zwei Minuten später auch schon wieder zum 2:1 rein. Ich glaube viel mehr Möglichkeiten hatten wir bis hierhin auch nicht. Tor Nr. 3 hintereinander für Burkardt. Wir sind Eintracht Frankfurt, also kassieren wir kurz nach der Pause ein Gegentor. Wie sollte es auch anderes sein. Hex hex. Dieses 2:2 war aber irgendwie egal. Nicht egal, weil zwei Punkte weniger, aber egal, weil ich das sichere Gefühl hatte, dass wir sie uns zurück holen. Wir kassierten auch nicht direkt das 2:3, was ja schon ein Erfolg ist. Leider blieb es aber doch beim 2:2, auch weil Doan einen feinen Schuss aus der Drehung knapp vorbei setzte. Ein gutes und eigentlich relativ ausgeglichenes Spiel, in dem Freiburg allerdings mehr Abschlüsse und Chancen hatte. Auch weil es Freiburgs erster Punktverlust ist, können wir mit dem Unentschieden zufrieden sein. Keine Ahnung inwiefern es da mit rein spielt, aber ich hatte heute Bock und fand die Stimmung gut. Teilweise kam es mir bei „entflammte Herzen“, „willst du die Nordwest beben seh’n“ und „nur für dich geboren“ schon ein bisschen vor wie im Rausch. Länderspielpause und dann bei RB. Fast vier Wochen Pause also bis zum Spiel gegen meine ganz speziellen Kölner Freunde.
Samstag, 19. September 2026
Eintracht - Freiburg
19.09.26 15:30 Eintracht Frankfurt - SC Freiburg 2:2 (2:1), Waldstadion, 1. Bundesliga, 60.100 Zuschauer
Samstag 15:30. Fußball, Heimspiel, Waldstadion. Wenn ihr zu der Handvoll Gestalten zählt, die diesen Mist hier regelmäßig lesen, dann habt ihr vielleicht schon von meiner Cola-Dosen Theorie gehört. Auf den Cola-Dosen meiner Kindheit war auch das Wappen des SC Freiburg zu sehen. Ich finde den SC Freiburg (auch deshalb) nicht unsympathisch. Arbeitsscheue, lebensfremde, sich auf die Straße klebende, von Mutti und Papi finanzierte, belehrende FahrradfahrerInnen und Studentenkinder finde ich jedoch nicht unbedingt sympathisch. Ich kann da durchaus zwischen dem Verein und seiner Fanszene unterscheiden. Irgendwie spielen wir diese Saison scheinbar nur gegen den Tabellenführer und gegen Mainz. Mit einer Choreo zu 30 Jahren BN starteten wir heute in das Spiel zur Prime-Time am Samstag Nachmittag. Brigade, Brigade, Asoziale. Mit unserer ersten Chance machten wir direkt das 1:0. Eigentlich gehört der Treffer Burkardt und Uzun. Natürlich freut es mich für den Frankfurter Bub Ebnoutalib, aber den hätte wohl auch fast jeder aus unserer der Kurve reingeschoben. Sein vierter Treffer am vierten Spieltag. Das 1:1 war verdient und gut gespielt, aber ob der Sohn seiner Mutter so vor der Kurve jubeln muss, soll jeder selbst entscheiden. Nach einer Ecke von Uzun stocherte Burkardt den Ball nur zwei Minuten später auch schon wieder zum 2:1 rein. Ich glaube viel mehr Möglichkeiten hatten wir bis hierhin auch nicht. Tor Nr. 3 hintereinander für Burkardt. Wir sind Eintracht Frankfurt, also kassieren wir kurz nach der Pause ein Gegentor. Wie sollte es auch anderes sein. Hex hex. Dieses 2:2 war aber irgendwie egal. Nicht egal, weil zwei Punkte weniger, aber egal, weil ich das sichere Gefühl hatte, dass wir sie uns zurück holen. Wir kassierten auch nicht direkt das 2:3, was ja schon ein Erfolg ist. Leider blieb es aber doch beim 2:2, auch weil Doan einen feinen Schuss aus der Drehung knapp vorbei setzte. Ein gutes und eigentlich relativ ausgeglichenes Spiel, in dem Freiburg allerdings mehr Abschlüsse und Chancen hatte. Auch weil es Freiburgs erster Punktverlust ist, können wir mit dem Unentschieden zufrieden sein. Keine Ahnung inwiefern es da mit rein spielt, aber ich hatte heute Bock und fand die Stimmung gut. Teilweise kam es mir bei „entflammte Herzen“, „willst du die Nordwest beben seh’n“ und „nur für dich geboren“ schon ein bisschen vor wie im Rausch. Länderspielpause und dann bei RB. Fast vier Wochen Pause also bis zum Spiel gegen meine ganz speziellen Kölner Freunde.
Samstag 15:30. Fußball, Heimspiel, Waldstadion. Wenn ihr zu der Handvoll Gestalten zählt, die diesen Mist hier regelmäßig lesen, dann habt ihr vielleicht schon von meiner Cola-Dosen Theorie gehört. Auf den Cola-Dosen meiner Kindheit war auch das Wappen des SC Freiburg zu sehen. Ich finde den SC Freiburg (auch deshalb) nicht unsympathisch. Arbeitsscheue, lebensfremde, sich auf die Straße klebende, von Mutti und Papi finanzierte, belehrende FahrradfahrerInnen und Studentenkinder finde ich jedoch nicht unbedingt sympathisch. Ich kann da durchaus zwischen dem Verein und seiner Fanszene unterscheiden. Irgendwie spielen wir diese Saison scheinbar nur gegen den Tabellenführer und gegen Mainz. Mit einer Choreo zu 30 Jahren BN starteten wir heute in das Spiel zur Prime-Time am Samstag Nachmittag. Brigade, Brigade, Asoziale. Mit unserer ersten Chance machten wir direkt das 1:0. Eigentlich gehört der Treffer Burkardt und Uzun. Natürlich freut es mich für den Frankfurter Bub Ebnoutalib, aber den hätte wohl auch fast jeder aus unserer der Kurve reingeschoben. Sein vierter Treffer am vierten Spieltag. Das 1:1 war verdient und gut gespielt, aber ob der Sohn seiner Mutter so vor der Kurve jubeln muss, soll jeder selbst entscheiden. Nach einer Ecke von Uzun stocherte Burkardt den Ball nur zwei Minuten später auch schon wieder zum 2:1 rein. Ich glaube viel mehr Möglichkeiten hatten wir bis hierhin auch nicht. Tor Nr. 3 hintereinander für Burkardt. Wir sind Eintracht Frankfurt, also kassieren wir kurz nach der Pause ein Gegentor. Wie sollte es auch anderes sein. Hex hex. Dieses 2:2 war aber irgendwie egal. Nicht egal, weil zwei Punkte weniger, aber egal, weil ich das sichere Gefühl hatte, dass wir sie uns zurück holen. Wir kassierten auch nicht direkt das 2:3, was ja schon ein Erfolg ist. Leider blieb es aber doch beim 2:2, auch weil Doan einen feinen Schuss aus der Drehung knapp vorbei setzte. Ein gutes und eigentlich relativ ausgeglichenes Spiel, in dem Freiburg allerdings mehr Abschlüsse und Chancen hatte. Auch weil es Freiburgs erster Punktverlust ist, können wir mit dem Unentschieden zufrieden sein. Keine Ahnung inwiefern es da mit rein spielt, aber ich hatte heute Bock und fand die Stimmung gut. Teilweise kam es mir bei „entflammte Herzen“, „willst du die Nordwest beben seh’n“ und „nur für dich geboren“ schon ein bisschen vor wie im Rausch. Länderspielpause und dann bei RB. Fast vier Wochen Pause also bis zum Spiel gegen meine ganz speziellen Kölner Freunde.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen