Da es ist wie es immer ist, ging es direkt von der Arbeit auf den Sportplatz. Danke an den jungen Herren für das mitgebrachte Feierabend Bier. Da der junge Man Geschmack hat, hörte das Bier auf den Namen Binding Ex. Man weiß in der heutigen bekloppten Zeit ja nie, was einen beim Jugendfußball erwartet. Da die Taunus Törtchen aber nicht ohne ihren Champagner leben können, gab es heute auch typische Sportplatz Getränke. Zum Beispiel das vom römischen Feldherren Corrado Binding in der Saalburg gebraute Römer Pils. Außerdem gab es auch Brat- und Rindswurst vom Grill. Top. Der ausbaulose Kunstrasenplatz ist nicht das, was ein Fußball und Sportplatz Fan als top bezeichnen würde, aber was macht das schon, wenn der eigene Verein spielt? Ähnlich wie bei den Profis, ist auch die Saison der U19 als enttäuschend anzusehen. Genau genommen sogar noch schlimmer als bei den Millionären, was die Liga angeht. Der Hessenpokal ist der letzte Strohhalm. Neben dem bereits erwähnten jungen Mann waren auch zwei junge Mädels vor Ort, mit denen das Spiel und der Abend verbracht und verquatscht wurden. Danke auch für die Essens Einladung. Der Hessenligist aus dem Taunus konnte zwischenzeitlich sogar mit 2:1 in Führung gehen und gut mithalten, aber am Ende war doch ein konditioneller Unterschied erkennbar und wenn die jungen Adler nicht so fahrlässig mit ihren Chancen umgegangen wären, hätte der Sieg am Schluss auch höher ausfallen können.
Mittwoch, 22. April 2026
1. FC Königstein - Eintracht U19
22.04.26 19:30 1. FC TSG Königstein - Eintracht Frankfurt 2:4 (2:2), Sportplatz am Kreisel, A-Junioren Hessenpokal, 400 Zuschauer
Da es ist wie es immer ist, ging es direkt von der Arbeit auf den Sportplatz. Danke an den jungen Herren für das mitgebrachte Feierabend Bier. Da der junge Man Geschmack hat, hörte das Bier auf den Namen Binding Ex. Man weiß in der heutigen bekloppten Zeit ja nie, was einen beim Jugendfußball erwartet. Da die Taunus Törtchen aber nicht ohne ihren Champagner leben können, gab es heute auch typische Sportplatz Getränke. Zum Beispiel das vom römischen Feldherren Corrado Binding in der Saalburg gebraute Römer Pils. Außerdem gab es auch Brat- und Rindswurst vom Grill. Top. Der ausbaulose Kunstrasenplatz ist nicht das, was ein Fußball und Sportplatz Fan als top bezeichnen würde, aber was macht das schon, wenn der eigene Verein spielt? Ähnlich wie bei den Profis, ist auch die Saison der U19 als enttäuschend anzusehen. Genau genommen sogar noch schlimmer als bei den Millionären, was die Liga angeht. Der Hessenpokal ist der letzte Strohhalm. Neben dem bereits erwähnten jungen Mann waren auch zwei junge Mädels vor Ort, mit denen das Spiel und der Abend verbracht und verquatscht wurden. Danke auch für die Essens Einladung. Der Hessenligist aus dem Taunus konnte zwischenzeitlich sogar mit 2:1 in Führung gehen und gut mithalten, aber am Ende war doch ein konditioneller Unterschied erkennbar und wenn die jungen Adler nicht so fahrlässig mit ihren Chancen umgegangen wären, hätte der Sieg am Schluss auch höher ausfallen können.
Da es ist wie es immer ist, ging es direkt von der Arbeit auf den Sportplatz. Danke an den jungen Herren für das mitgebrachte Feierabend Bier. Da der junge Man Geschmack hat, hörte das Bier auf den Namen Binding Ex. Man weiß in der heutigen bekloppten Zeit ja nie, was einen beim Jugendfußball erwartet. Da die Taunus Törtchen aber nicht ohne ihren Champagner leben können, gab es heute auch typische Sportplatz Getränke. Zum Beispiel das vom römischen Feldherren Corrado Binding in der Saalburg gebraute Römer Pils. Außerdem gab es auch Brat- und Rindswurst vom Grill. Top. Der ausbaulose Kunstrasenplatz ist nicht das, was ein Fußball und Sportplatz Fan als top bezeichnen würde, aber was macht das schon, wenn der eigene Verein spielt? Ähnlich wie bei den Profis, ist auch die Saison der U19 als enttäuschend anzusehen. Genau genommen sogar noch schlimmer als bei den Millionären, was die Liga angeht. Der Hessenpokal ist der letzte Strohhalm. Neben dem bereits erwähnten jungen Mann waren auch zwei junge Mädels vor Ort, mit denen das Spiel und der Abend verbracht und verquatscht wurden. Danke auch für die Essens Einladung. Der Hessenligist aus dem Taunus konnte zwischenzeitlich sogar mit 2:1 in Führung gehen und gut mithalten, aber am Ende war doch ein konditioneller Unterschied erkennbar und wenn die jungen Adler nicht so fahrlässig mit ihren Chancen umgegangen wären, hätte der Sieg am Schluss auch höher ausfallen können.
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